Medikamentöse Therapie

Für viele neurologische Krankheitsbilder wurden in den letzen Jahrzenten und insbesondere in den letzen Jahren sehr gut wirksame medikamentöse Therapieverfahren entwickelt.

Ein Beispiel - die Parkinson-Erkrankung:
Durch optimale Therapieeinstellung gelingt es vielfach, Parkinson-Erkrankten über viele Jahre einen weitgehend normalen Alltag und ein normales Leben zu ermöglichen. Öfters ist hiefür auch eine Kombination von mehreren Präpraraten erforderlich. Durch eine kontinuierliche fachärztliche Überwachung kann gegebenenfalls auf Umstände wie vermehrte Krankheitsaktivität rasch reagiert werden.

Mein persönliches Motto betreffend Medikamenten-Therapie lautet:
Gezielt und mit Augenmaß behandeln, gute Aufkärung, Berücksichtigung von Wechselwirkungen, unkomplizierte Erreichbarkeit (Telefonkontakt) bei Verdacht auf Nebenwirkungen, gute Kommunikation mit dem behandelnden Hausarzt.

Weitere Beispiele von neurologischen Erkrankungen, bei denen Medikamente eine wesentliche Rolle im Behandlungskonzept einnehmen:
Multiple Sklerose
Alzheimer-Demenz
Behandlung des akuten Migraene-Anfalls
erbliches Zittern
und viele mehr...